IKK classic stellt Rückforderungen an Physiotherapeuten

Die IKK classic hat das Abrechnungszentrum Emmendingen aktuell mit der Nachprüfung von Verordnungen aus dem
Jahr 2015 beauftragt. Dabei ergeben sich teilweise Rückforderungen aufgrund fehlerhafter Verordnungen, teilweise
verrechnet die IKK classic die Rückforderung mit noch zu leistenden Zahlungen.
Dem VDB-Physiotherapieverband sind aktuell Fälle aus Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Sachsen und Mecklenburg-
Vorpommern bekannt.

Der VDB Physiotherapieverband prüft derzeit die Möglichkeiten, um gegen evtl. Rückforderungen vorgehen zu
können. Über das Ergebnis werden wir sie umgehend informieren.
Sollten Sie noch weitere Infos oder Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an die Bundesgeschäftsstelle,
oder an den Bundesjustitiar, Herrn Dr. Groteloh, wenden. Kontakt Tel.: 0388-5250059.

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Rückforderung der Hanseatischen Krankenkasse (HEK)

Rückforderungen der HEK nicht rechtens

Aktuell ist uns durch VDB-Mitglieder bekannt geworden, dass die HEK Rückforderungen, die über den Zeitraum von sechs Monaten hinausgehen und größtenteils das Jahr 2014 betreffen, erhalten haben.

Diese Rückforderungen wurden von dem Abrechnungszentrum DDG zu Unrecht verschickt und müssen demnach nicht bezahlt werden.

IFK-Mitglieder hatten ebenfalls Rückforderungen erhalten.

Der IFK hatte die DDG und die HEK darauf hingewiesen, dass Beanstandungen innerhalb von sechs Monaten nach Rechnungseingang schriftlich geltend gemacht werden müssen. So ist es im Rahmenvertrag zwischen dem vdek und den Berufsverbänden in § 12 Absatz 9 Satz 3 festgehalten. Die Kasse zeigte daraufhin Einsehen und sicherte zu, dass sämtliche Rückforderungen aus dem betreffenden Zeitraum gegenstandslos sind. Die betroffenen Leistungserbringer werden hierzu von der DDG in den nächsten Tagen noch einmal angeschrieben und separat informiert. (Quelle IFK)

Haben Sie ebenfalls eine Rechnungskürzung erhalten, sind die Ansprechpartner im Referat „Kassenverhandlungen und Wirtschaft“ zu finden, Telefon 02 34 97 74 53 33.

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Elektrisch betriebene Therapieliegen: Neue Informationen

Am 08.01. und 09.01.2019 fand in St. Augustin ein Gespräch der BGW mit verschiedenen Vertretern zum Thema elektrisch betriebene Therapieliegen statt.

Auslöser für dieses Gespräch waren 3 tödliche Unfälle in den letzten Jahren.

Aus dem Gespräch sollte ein Lösungsansatz für den sicheren Betrieb elektrischer Therapieliegen gefunden werden. Dabei ging es um die Nachrüstung bereits vorhandener, sowie die Pflichtausstattung neuer Therapieliegen.

Im Ergebnis besteht aktuell für alle elektrischen Therapieligen eine Pflicht zur Anbringung eines weiteren Schutzmechanismus (z.B. Sperrbox).

 

Bei der Neuanschaffung von Therapieliegen sollte unseren Mitgliedern und Existenzgründern empfohlen werden, Liegen nur von Fachhändlern zu beziehen, die eine Zulassung gemäß Medizinproduktegesetz (MPG) haben.

Für Rückfragen hierzu steht die Bundesgeschäftsstelle zur Verfügung.

 

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Neue Technische Anlage 1 – sonstige Leistungserbringer

Der GKV-Spitzenverband hat eine neue Version der Technischen Anlage 1 für sonstige Leistungserbringer veröffentlicht.

Nachträgliche Korrekturen von bestehenden Rechnungen sollen zukünftig auch über ein standardisiertes Verfahren ablaufen.

Info A – 2018-15 A1 Neue Technische Anlage 1

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Doppelbehandlung bei Verordnung von zahnärztlichen Heilmitteln

GKV-Spitzenverband und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) haben sich auf eine gemeinsame Sprachregelung zur Doppelverordnung bei der Verordnung von zahnärztlichen Heilmitteln verständigt.

„Grundsätzlich sollen Heilmittel je Behandlungstag maximal nur einmal verordnet bzw. abgegeben werden. Unter Doppelbehandlung ist die Durchführung der Behandlung mit einer doppelten Therapiezeit zu verstehen, d. h. es
werden zwei Sitzungen in einem Termin durchgeführt. Der Zahnarzt kann eine Doppelbehandlung nur in seltenen zahnmedizinisch begründeten Ausnahmefällen verordnen. Aus Sicht von KZBV und GKV-Spitzenverband können sich derartige Fallgestaltungen im zahnärztlichen Bereich hauptsächlich bei Vorliegen der Diagnosegruppen CD2, ZNSZ und SCZ ergeben. Die vom Zahnarzt im Feld „Verordnungsmenge“ angegebene Anzahl gilt als Höchstmenge. Soweit der Zahnarzt die Abgabe in Form einer Doppel-behandlung wünscht, kann er dies im Feld „Diagnose mit Leitsymptomatik, ggf. wesentliche Befunde, ggf. Spezifizierung der Therapieziele“ mittels Frei-textangabe deutlich machen (z. B. KG als Doppelbehandlung). Sind im Feld „Verordnungsmenge“ zehn Einheiten angegeben, können fünf Doppelbehandlungen durchgeführt werden. Durch die Verordnung von Doppelbehandlungen erhöht sich die im Katalog genannte diagnosebezogene „Verordnungsmenge im Regelfall“ nicht.

Derartige Ausnahmefälle werden vornehmlich bezogen auf die Diagnosegruppen CD2, ZNSZ und SCZ in Betracht kommen, sind aber auch in anderen Fällen nicht ausgeschlossen, wenn eine entsprechende zahnmedizinische Indikation gegben ist. Vor diesem Hintergrund haben sich Kassenzahnärztliche Bundsvereinigung und GKV-Spitzenverband geeinigt.“

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Rheinland-Pfalz hat sich den Bundesbeihilfepreisen angeschlossen

Das Land Rheinland-Pfalz hat sich den Bundesbeihilfesätzen ab 01.10.2018 angeschlossen.

Das Saarland hat sich noch nicht den Bundesbeihilfesätzen angeschlossen.

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Verordnungen vom Zahnarzt

Verordnungsmuster „Z13“ (Verordnungsmuster „16“ ist ungültig)

Änderung: Es gelten die Heilmittelrichtlnien

Zwei vorranige >Heilmittel bei derselben Diagnose sind ausgeschlossen.

Die Verordnung muss eine Diagnose enthalten

Fehlt die Diagnose, muss sie vom Arzt mit Datum und Unterschrift ergänzt werden.

Bitte beachten:

Maßnahmen (erhaltene Heilmittel, ggfl. Minuten und Hausbesuche) auf der Rückseite der Verordnung für den Versicherten verständlich eingetragen sein müssen. (nur Heilmittelpositionsnummern reichen nicht aus).

Vesicherte bzw. Betreuer müssen die Maßnahme am Tag der Leistungsabgabe mit Unterschrift besätigen.

Wichtig: Nachträgeliche Korrekturen werden nicht akzeptiert.

 

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Bundeswehr: Neues Formular

Die Bundeswehr führt ab sofort ein neues Formular für die Heilmittelverordnung ein.

Hier ein Muster dieses neuen Formulars.

Das neue  Formular hat das Forma DIN A5 und ist in seiner Aufmachung an das Muster 13 angelehnt.

Es ist ab sofort gültig.

Auf dem neuen Formular ist eine Taxierung nicht mehr möglich. Nach Asukunft der Abrechnungsstelle der Bundeswehr muss zum neuen Formular eine Rechnung beigefügt werden, auf dem die Anzahl, das Heilmittel und der Preis verzeichnet ist.

Das neue Formular besteht aus 3 Ausfertigungen.

Die grüne Ausfertigung verbleibt beim Arzt.

Die schwarze Ausfertigungist für die Akten des Leistungserbringers gedacht.

Die blaue Ausfertigung ist an die Abrechnungsstelle der Bundeswehr bzw. Abrechnungsdienstleister gemeinsam mit der Rechnung zu versenden.

 

 

 

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Neu ab 01.08.2018: PREISE BG, Beihilfe; Preislisten 2018/2019

Preislisten im Mitgliederbereich unter „Vergütungsvereinbarungen“.

 

 

 

 

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Geschützt: Liste Genehmigungsverzicht ab 01.07.2018

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