Geschützt: EU-Datenschutzverordnung: Praxishilfen

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AOK Sachsen-Anhalt wechsel Abrechnungsstelle

Wechsel Annahmestelle der AOK Sachsen-Anhalt, Hinweis: www.gkv-datenaustausch.de

 

Zum 08.05.2018 wechselt die AOK Sachsen-Anhalt die Annahmestelle für die Abrechnung.

Neu ab 08.05.2018:         ARGE AOK Rechenzentrum, Datenannahme und Verteilung, Bürgermeister-Schmidt-Atr. 95, 28195 Bremen

 

ARGE AOK Rechenzentrum   IK 101 097 008 Physikalische Datenannahme

AOK Sachsen-Anhalt               IK 101 097 008 Logische (entschlüsselungsberechtigte) Daten-Annahmestelle

AOK Sachsen-Anhalt                       IK 101 097 008  Kostenträger

 

Wichtiger Hinweis: Die Annahme von Papierabrechnungen, Urbelegen und sonstigen zahlungsbegründeten Unterlagen bleibt unverändert.

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Bundeswehr: Neues Formular

Die Bundeswehr führt ab sofort ein neues Formular für die Heilmittelverordnung ein.

Hier ein Muster dieses neuen Formulars.

Das neue  Formular hat das Forma DIN A5 und ist in seiner Aufmachung an das Muster 13 angelehnt.

Es ist ab sofort gültig. Das bisherige Format (DIN A6) kann noch weiter verwendet werden.

 

Auf dem neuen Formular ist eine Taxierung nicht mehr möglich. Nach Asukunft der Abrechnungsstelle der Bundeswehr muss zum neuen Formular eine Rechnung beigefügt werden, auf dem die Anzahl, das Heilmittel und der Preis verzeichnet ist.

Das neue Formular besteht aus 3 Ausfertigungen.

Grüne Ausfertigung verbleibt beim Arzt.

Schwarze Ausfertigung ist für die Akten des Leistungserbringers

Blaue Ausfertigung ist an die Abrechnungsstelle bzw. den Abrechnungsdienstleister gemeinsam mit der Rechnung zu versenden.

 

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Datenschutzverordnung ab 25.05.2018: Infotag am 23.06.2018

Liebe Mitglieder,

das Rüstzeug zur neuen geltenden Datenschutz-Grundverordnung erhalten Sie am Infotag im Gesundheitszentrum VITANUM, Bodenheim am 23.06.2018.

Der VDB-Bundesverband wird überregional einen Infotag anbieten. Termin ist noch nicht bekannt.

Fazit ist, dass jeder Praxisinhaber ab 25.05.2018 zum Datenschutz verpflichtet ist und bei Verstößen zu hohen Strafen herangezogen werden kann.

Sie können  die  Gelegenheit nutzen, zu einer verminderten Teilnahmegebühr an dem Seminar am 23.06.2018 im Gesundheitszentrum VITANUM, Bodenheim von 10.00 – 14.00 Uhr teilzunehmen.

Melden Sie sich bitte über die Geschäftsstelle mit der Anmeldung Datenschutz 23.06.2018 an.

Ein weiteres Seminar bieten wir in der Prof. Vogler Schule Berlin am 30.06.2018 an.

Hier die Anmeldung Datenschutz 30.06.2018 in Berlin.

 

Nach Auskunft der Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit gilt folgendes:

Die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten ist notwendig, wenn

  • die Kerntätigkeit in der umfangreichen Verarbeitung besonderer Daten besteht (Art. 9 DS-GVO)
  • bzw., wenn sich mind. 10 Personen ständig mit der elektronischen Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigten (§ 38 BDSG).

Die genannten Punkte dürften für den Großteil unserer Mitglieder nicht gelten.

Zum Einen besteht die Kerntätigkeit einer Physiotherapiepraxis nicht darin, besondere Daten umfangreich zu verarbeiten., zum Anderen beschäftigen sich in der Regel keine 10 Personen ständig damit, Personendaten zu verarbeiten.

Nach Art. 35 DS-GVO kann es auch noch spezielle Vorgänge geben, deren Risiken zu bewerten sind. Sollte sich hier ein hohes Risiko ergeben, kann dies auch die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten nach sich ziehen.

Es bleibt abzuwarten, bis die Aufsichtsbehörden eine Liste mit diesen speziellen Vorgängen veröffentlichen und dann gilt es zu prüfen, ob Vorgänge enthalten sind, die auch bei Heilmittelerbringern vorzufinden sind.

Wir werden natürlich dieses Thema weiter im Auge behalten und Sie umgehend informieren, wenn sich Änderungen in den Vorschriften der Behörden oder Ämter ergeben.

 

 

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Preise NRW

Primärkassen Nordrhein

Für den Bereich Nordrhein ergaben die Vergütungsverhandlungen ein Stufenmodell, welches ab 01.04.2018  zum Tragen kommt. In der ersten Stufe werden die Vergütungen um 10. %, und in der zweiten Stufe um weitere 10 % erhöht.

Das Abstimmen mit den Krankenkassen  über die einzelnen Positionen dauert noch an, so dass der VDB-LV NRW die Vergütungsliste erst demnächst zur Verfügung stellen kann.

Primärkassen Westfalen-Lippe

Die Vergütungsliste gilt noch bis April 2018. Der VDB-LV NRW wird für den Bereich Westfalen-Lippe mit den neuen Verhandlungen mit Beginn des Jahres 2018 anfangen.

Das Bemühen des Landesverbandes wird sein, ähnlich wie für den Bereich Nordrhein, ein Verhandlungsergebnis zu erzielen.

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Geschützt: Preislisten 2018/2019

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Entlassmanagement ab 01.10.2017

Das Entlassmanagement wird zum 01.10.2017 umgesetzt.

Fakten zur Heilmittel-VO im Rahmen des Entlassmanagements:

– Krankenhausärzte können bei Bedarf eine Heilmittel-VO gemäß der Heilmittel-Richtlinie und des Heilmittel-Kataloges ausstellen. (Eine entsprechende Regelung für Ärzte in Reha-Einrichtungen ist in Planung).

– Die Verordnung muss als „Entlassmanagement“ gekennzeichnet sein (Schriftzug auf dem Vordruck des normalen Verordnungsmuster 13).

– Die Verordnung muss spätestens am letzten Tag des stationären Aufenthaltes ausgestellt werden.

– Das Entlassdatum muss auf der Heilmittel-VO angegeben werden.

– Die Heilmittel-VO ist nach der Entlassung sieben Kalendertage gültig und darf maximal sieben Einheiten umfassen.

– Die Behandlung muss spätestens nach zwölf Kalendertagen abgeschlossen sein.

– Falls der Patient von seinem niedergelassenen Arzt weitere Heilmittel-VO erhält, zählen die verordneten Behandlungen im Rahmen des Entlassmanagements nicht zur im Regelfall verordnungsfähigen Verordnungsmenge.

 

Auf dieser Verordnung ist eine Pseudoarztnummer anzugeben. Auf den Stellen von 1 – 7 wird jeweils die Zahl 4 eingetragen.

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Urteil: PKV muss die vollen Kosten für Physiotherapie erstatten

Quelle: up-unternehmen praxis

Es sei nicht rechtens, die Höhe der Leistungen auf die Gebühren nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) zu begrenzen.

Das entschied  das Landgericht (LG) Frankfurt in einem Urteil vom 17.11.2016 (Aktenzeichen: 2-23 O 71/16).

Das Gericht gab einer Versicherten Recht, deren Kasse nach einer ärztlich verordneten physiotherpaeutischen Behandlung die Kosten nicht in voller Höhe erstattet hatte. Die PKV berief sich auf ihre Tarifbedingungen, nach denen die „Gebühren und Kosten im tariflichen Umfang bis zu den Höchstsätzen der jeweils gültigen amtlichen ärztlichen Gebührenordnungen erstattungsfähig“ seien.

GOÄ gilt nicht für Physiotherapeuten.

Das Gericht entschied, die Gebührenordnung für Ärzte gelte nicht für Physiotherapeuten. Die Meinung der Beklagten, Physiotherapeuten dürften nicht höher abrechnen als Ärzte, sei dementsprechend haltlos.

Das LG Frankfurt hielt es ferner für unzulässig, dass die Kasse die Höhe der Erstattung auf die „ortsüblichen“ Behandlungssätze der Physiotherapeuten begrenze. Gemäß Versicherungsvertragsgesetz  192 Abs. 2 WG) entfalle die Leistungspflicht der Kasse nur bei Gebühren, die in einem auffälligen Missverhältnis zu den erbrachten Leistungen stehen.

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Geschützt: Neue Heilmittel-Richtlinie Zahnärzte, 01.07.2017

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Heilpraktikererlaubnis jetzt auch für Ergos und Logos

06.05.2017 physio.de

Nach einem Rechtsstreit über zwei Instanzen hat der Verwaltungsgerichthof Baden-Württemberg im März einer Ergotherapeutin recht gegeben. Dadurch ist es nun grundsätzlich möglich, eine sektorale Heilpraktikererlaubnis im Bereich Ergotherapie (HP Ergo) zu erhalten. Die Klägerin wurde in dem Rechtsstreit vom Bundesverband für Ergotherapeuten in Deutschland (BED) unterstützt.

Bisher weigern sich die meisten regionalen Gesundheitsämter den HP Ergo zu vergeben. Neben dem beklagten Gesundheitsamt Karlsruhe gibt es den Heilpraktiker z.B. schon in Braunschweig, Oldenburg und Greifswald. Auch dort waren der Erlaubnis vergleichbare Gerichtsurteile vorausgegangen.

Im gleichen Prozess wurde das entsprechende Urteil für die Logopäden gefällt. Eine Logopädin hatte bereits im Juni 2016 am Verwaltungsgericht Sigmaringen für die Erteilung der sektoralen Heilpraktikererlaubnis in der Logopädie (HP Logo) geklagt. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat ihr ebenfalls recht gegeben.

Das Urteil vom 23.03.2017 ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Das Gesundheitsamt Karlsruhe kann theoretisch noch Revision einlegen und einen weiteren Prozess vorm Bundesverwaltungsgericht einfordern. Bleibt es allerdings bei der Entscheidung, haben Ergotherapeuten und Logopäden die gleichen Rechte wie Physiotherapeuten.

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